Traumasensible Begleitung von geflüchteten Menschen

Traumapädagogische Grundsätze in der ehrenamtlichen Tätigkeit
22. September 2021, 17:00 bis 20:00 Uhr

Traumapädagogik wird oft als „Pädagogik des sicheren Ortes“ bezeichnet, denn ein zentrales Ziel der Traumapädagogik ist es Sicherheit und Stabilität zu vermitteln, um einen „maximalen Unterschied“ zum Trauma herzustellen (Wöller, 2006).

Im Rahmen der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden eine kurze Einführung in die Psychotraumatologie. Außerdem lernen sie die Grundsätze traumapädagogischer Begleitung kennen und werden sich damit beschäftigen, wie sie diese im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nutzen können. Gleichzeitig wird das Thema Selbstfürsorge in den Fokus genommen, um den Teilnehmenden zu vermitteln, wie sie sekundärer Traumatisierung entgegenwirken können.
Die Fortbildung beinhaltet sowohl theoretischen Input als auch Elemente von Gruppenarbeit und individueller Reflektion.

Referentin: Elske Thaden (M.Sc. Psychologie und M.Sc. Global Mental Health)

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