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Was ist eine GiB-schaft?
Wie funktioniert die Mülltrennung? Wo gibt es in meinem Stadtteil einen guten Kinderarzt? Wer begleitet mich, wenn ich zur Behörde muss? Wie geht das eigentlich mit der Jobsuche in Bremen? Wer hilft mir, einen passenden Sportverein zu finden?

So viele Fragen, die sich Geflüchtete stellen müssen, wenn sie aus der Gemeinschaftsunterkunft in eine eigene Wohnung ziehen. Und wenn dann die Deutschkenntnisse noch nicht perfekt sind, wird manches zur Hürde.

Wir suchen Freiwillige, die Starthilfe geben und für einen begrenzten Zeitraum eine „GiB-schaft“ übernehmen möchten. „GiB-schaften“ sind unsere Variante von Patenschaften. Es geht darum, Neu-Bremer*innen dabei zu begleiten, die ersten Hürden zu überwinden, die im Zusammenhang mit dem eigenen Wohnraum und Einleben im neuen Lebensumfeld entstanden sind. Die Inhalte einer „GiB-schaft“ werden individuell besprochen. Sie sind so unterschiedlich wie die Bedarfe an Unterstützung der Menschen selbst.
Wie kann ich mitmachen?
Ganz einfach. Schick uns eine Mail oder ruf uns an. Wir vereinbaren einen Termin zum Kennenlernen. Wir besprechen, was du dir vorstellst, was du dir zutraust, was zu dir passt. Möchtest du lieber eine Einzelperson begleiten oder lieber eine Familie? In welchem Bereich kannst du dir deinen Einsatz vorstellen? In welchem Stadtteil möchtest du aktiv werden und wie viel Zeit kannst du aufwenden?

Manchmal haben wir nicht sofort die passende GiB-schaft für dich, dann brauchst du ein bisschen Geduld.
Was sollte ich mitbringen?
Die meisten Geflüchteten freuen sich, wenn du offen auf sie zugehst und sie Kontakt bekommen zu Menschen, die schon länger in Bremen wohnen. Für dich selbst solltest du einige Fragen geklärt haben:

  • Kannst du respektvoll auf Menschen zugehen, die andere kulturelle und persönliche Eigenschaften haben als du selbst? Kannst du deine Lebensweise aufzeigen, ohne die andere abzuwerten? Bist du bereit, mit den geflüchteten Menschen auf gleicher Augenhöhe zu agieren?
  • Kennst du deine eigenen Vorurteile? Wie gehst du zum Beispiel mit Verschleierung um oder mit Erziehungsmethoden, die von deinen Überzeugungen abweichen?
  • Bringst du Einfühlungsvermögen mit und bist du bereit, die Menschen zu begleiten, aber nicht zu bevormunden?
Wie werde ich unterstützt?
Wir unterstützen dich in deinem freiwilligen Engagement und sind deine Ansprechpersonen für alle Fragen rund um deinen Einsatz. Außerdem bieten wir interessante Fortbildungsmöglichkeiten.

Und wenn es einmal „nicht so läuft“, sind wir auch für dich da und versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden.
Was habe ich davon?
Neben dem guten Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, wirst du viele neue Erfahrungen machen. Du lernst neue Menschen kennen, seien sie aus anderen Ländern oder aus Bremen. Und vielleicht kannst du deine Sprachkenntnisse einsetzen oder erweitern.

Auf jeden Fall kannst du dazu beitragen, dass Menschen sich in ihrer neuen Umgebung zurechtfinden und damit das Zusammenleben in deiner Stadt oder deinem Stadtteil aktiv mitgestalten.

Du wirst Anerkennung und Wertschätzung bekommen für deinen Einsatz, denn du wirst gebraucht. Du kannst deine Erfahrungen weitergeben und deine Fähigkeiten einbringen zum Nutzen der Menschen, die du begleitest. Und du wirst Freud und Leid erleben – „das pralle Leben“……
Kontakt
Barbara Schneider
0152 36894753
schneider_@_gemeinsam_-_in_-_bremen_._de
Das sagen Andere
Daraus hat sich eine Freundschaft ergeben.
Klaus_58 Jahre
Es gibt immer – aber wirklich immer!! – etwas Leckeres zu essen...
Hilke_45 Jahre
Ich fand es total interessant, zu hören, wie junge Frauen in Afghanistan leben und welche Schwierigkeiten sie haben.
Annalena_24 Jahre
Anfangs kamen sie immer, wenn sie Briefe bekommen hatten, die sie nicht verstehen konnten. Inzwischen haben wir neue Freunde gewonnen.
Jan_32 Jahre
Ich konnte Suad bei seinen Bewerbungen helfen – jetzt hat er tatsächlich einen Ausbildungsplatz! Das macht mich richtig zufrieden und Suad ist wieder ein Stück mehr angekommen.
Alfred_69 Jahre
Wir haben uns kennengelernt, weil wir ein Sofa zu verschenken hatten. Daraus hat sich eine richtige Freundschaft entwickelt, wir treffen uns mit Omar sehr oft und klönen, kochen, spielen, unternehmen etwas gemeinsam.
Carola_28 Jahre
Mich hält der Kontakt mit den jungen Leuten fit und beweglich im Kopf.
Gisela_72 Jahre
Es war ein tolles Gefühl, dass ich beim Einrichten der Wohnung helfen konnte. Wir haben fast alle Möbel geschenkt bekommen. Wir mussten zwar kreuz und quer durch die Stadt fahren, aber es hat sich gelohnt!
Jürgen_67 Jahre
Wir haben viel gelacht, wenn wir uns mit Händen und Füßen verständigen mussten.
Werner_78 Jahre
Ich werde gebraucht – und das tut mir gut.
Britta_62 Jahre
Mit den Kindern habe ich intensiv Hausaufgaben gemacht und ihren Schulweg begleitet. Seham ist jetzt auf dem Weg zum Abitur, die Geschwister haben die gleichen Ziele. Ich habe selten Kinder erlebt, die so gerne lernen wollten!
Andrea_59 Jahre

Das sagen Andere:

Daraus hat sich eine Freundschaft ergeben.
Klaus_58 Jahre
Es gibt immer – aber wirklich immer!! – etwas Leckeres zu essen...
Hilke_45 Jahre
Ich fand es total interessant, zu hören, wie junge Frauen in Afghanistan leben und welche Schwierigkeiten sie haben.
Annalena_24 Jahre
Anfangs kamen sie immer, wenn sie Briefe bekommen hatten, die sie nicht verstehen konnten. Inzwischen haben wir neue Freunde gewonnen.
Jan_32 Jahre
Ich konnte Suad bei seinen Bewerbungen helfen – jetzt hat er tatsächlich einen Ausbildungsplatz! Das macht mich richtig zufrieden und Suad ist wieder ein Stück mehr angekommen.
Alfred_69 Jahre
Wir haben uns kennengelernt, weil wir ein Sofa zu verschenken hatten. Daraus hat sich eine richtige Freundschaft entwickelt, wir treffen uns mit Omar sehr oft und klönen, kochen, spielen, unternehmen etwas gemeinsam.
Carola_28 Jahre
Mich hält der Kontakt mit den jungen Leuten fit und beweglich im Kopf.
Gisela_72 Jahre
Es war ein tolles Gefühl, dass ich beim Einrichten der Wohnung helfen konnte. Wir haben fast alle Möbel geschenkt bekommen. Wir mussten zwar kreuz und quer durch die Stadt fahren, aber es hat sich gelohnt!
Jürgen_67 Jahre
Wir haben viel gelacht, wenn wir uns mit Händen und Füßen verständigen mussten.
Werner_78 Jahre
Ich werde gebraucht – und das tut mir gut.
Britta_62 Jahre
Mit den Kindern habe ich intensiv Hausaufgaben gemacht und ihren Schulweg begleitet. Seham ist jetzt auf dem Weg zum Abitur, die Geschwister haben die gleichen Ziele. Ich habe selten Kinder erlebt, die so gerne lernen wollten!
Andrea_59 Jahre